
Exakt zwei Jahre nach seinem letzten Top-10-Album schickt Ramon Roselly den
Schlagersommer mit brandneuer Musik in die Verlängerung: Sein fünftes Studioalbum
„Alles was du suchst“ erscheint am 25.09.2026 bei TELAMO/BMG.
Der Sommer steht vor der Tür – und er klingt verdammt groß und abwechslungsreich!
Nachdem Ramon Roselly zuletzt einen vollkommen neuen Advents-Soundtrack auf seinem
ersten Weihnachtsalbum definiert hatte („Weihnachten wie damals“), steht der #1-Hitmaker
nun mit seinem neuesten Popschlager-Update in den Startlöchern: „Alles was du suchst“. Es
handelt sich dabei um den Nachfolger zum Album „Süchtig“, mit dem er erst 2024 zum dritten
Mal in Folge die Top-10 der Offiziellen Deutschen Albumcharts erstürmen konnte. Auch live
knüpfte Ramon zuletzt mit ersten Frühsommer-Shows an seine großen „Zirkus meines
Lebens“-Abende an, die er nun schon mehrfach im Sachsenpalast zelebriert hat.
Sechs Jahre liegt sein Rekordsieg bei „DSDS“ inzwischen zurück – Zeit, die Ramon Roselly
genutzt hat, um seinen eigenen Sound immer weiter zu verfeinern: Klassische Harmonien und
zeitlose Sounds treffen auf Popschlager-Zeitgeist, elegante Crooner-Momente auf treibende
Disco-Beats, schillernde Synthies aus den Achtzigern oder feurige Rhythmen aus anderen
Teilen der Welt. Die ultimative Essenz seines bisherigen Schaffens destilliert er fürs fünfte
Album – und bietet ganz klar auch musikalisch „alles, was du suchst“…
„Verdammt noch mal, jetzt küss mich“, will Roselly auf der euphorischen Vorabsingle „Küss
mich“, die zugleich als Eröffnungstitel des neuen Albums fungiert, keinen Moment länger
warten: Funky und leichtfüßig eröffnet er das neue Kapitel und erweitert die Friendzone, wenn
er eine „Liebe wie im Liebesfilm“ vertont. Genau genommen zitiert er etliche Klassiker aus der
Filmgeschichte, um seine Gefühle zu beschreiben – von „Dirty Dancing“ über „Titanic“ bis
„Pretty Woman“ –, und auch die Streicher klingen mindestens leinwandreif! Gleich danach
durchkreuzt die Liebe doch tatsächlich seine Weltenbummler-Pläne: „Das nennt man dann
wohl Liebe ohne Plan“, so der Sänger, der plötzlich alles sausen lässt, einfach im Moment lebt,
total verliebt durchs Leben driftet. Auch das elektrisierende Arrangement dazu klingt
beschwingt und vor allem richtig soulful: Genauso, wie man es von ihm kennt – mit packenden
Basslines, großen Streichern, Motown meets Popschlager im Jahr 2026.
Wie man Ramon Rosellys zeitlose Einflüsse (u.a. Barry White, Tom Jones, Sammy Davis Jr.,
Sinatra) und seinen Hang zu aktuellen Sounds am besten zusammenbringt, weiß sein
angestammtes Team genau: Auch fürs neue Studioalbum zeichneten daher größtenteils sein
Stamm-Producer Jeo (Jeo Koba) sowie das Songwriting-Dreamteam Christina Schwaß &
Matthias Hass verantwortlich. Für weitere Kreativ-Sessions kamen auch André Franke,
Joachim Horn-Bernges und Sebastian Treu hinzu. Die Resultate klingen dabei mal etwas
ruhiger und dennoch kein bisschen weniger leidenschaftlich, wenn Roselly im Titelsong seine
Gefühle auf den Punkt bringt – denn „alles, was du suchst, suchst du heute Nacht bei mir“.
Dann wiederum klingen sie vor allem minimalistisch und sexy („Nicht genug“). Und immer
wieder ist der pulsierende Beat das Fundament für Geflüster und erste Küsse: „Nachtgeflüster“
ist gleich das nächste Album-Highlight, das von „schüchtern dann hin zu hemmungslos“ ein
emotionales Feuerwerk nachzeichnet.
„Lass dich heut mal entführen/dann öffnen sich ganz neue Türen“ („Lass den
Sommer…“)
Maximal exotisch, sonnengetränkt und tanzbar liefert er auch den mit feurigen Rhythmen
unterfütterten Soundtrack für die heißesten Wochen des Jahres („Lass den Sommer in dein
Leben“), der zugleich als Plädoyer für Stimmungsmusik fungiert. Auch die Bläser dürfen
passend zum „schicken alten Porsche“ zwischendurch noch mal aufblitzen („So jung wie du“).
Und bevor er noch mal heimlich aufs Gaspedal drückt und Eighties-Synthesizer für eine
dramatische Hymne auspackt („Wie weit“), liefert er mit „Zaubertrick“ ein weiteres
Albumhighlight: Große Gesten, explosive Akzente, rockige Gitarren – alles ausgelöst durch
einen unsichtbaren Zauber. Ein absoluter Mitsing-Kandidat, der beweist, dass Ramon Roselly
auch euphorischem Eighties-Pop ein lässig-zeitgenössisches Update verpassen kann.
„Mach das, mach das, mach das mit deinem Zaubertrick noch mal“
Dass Ramon Roselly familiäre Nähe und Zusammenhalt sehr viel mehr bedeuten als
irgendwelche Besitztümer oder Statussymbole, ist kein Geheimnis. Mit „Ein Tisch ein Bett“
konzentriert er sich nun auch musikalisch auf den minimalsten Rahmen, der gerade deshalb
Platz für noch mehr Gefühl lässt. Kurz vor Schluss dürfen dann noch mal die Streicher aus
ruhigen Strophen in den Puls der Disco-Ära münden, während „zwei Herzen aus Stein“ doch
noch erweichen („Es ist nie zu spät“) – kein Wunder, bei derart mitreißenden Harmonien. Seine
Stimme nimmt schließlich zusammen mit einem „verbotenen Duft“ den ganzen Raum der
Ballade „Ecke Sterne rote Lippen“ ein, woraufhin die Frage nach den nächsten Live-Dates
beim abschließenden „Wann werden wir uns wiedersehen“ mitschwingt…
„Große Melodien und überhaupt das Melodische, das ist mir einfach absolut wichtig“, sagt
Ramon selbst über seinen Ansatz und dieses neue Album, in dessen Verlauf er
unterschiedlichste Sounds und Traditionen aufblitzen lässt, um seine persönlichen Werte auf
diesen Melodieteppichen zu vertonen: „Was zählt, sind ganz klar die Liebe, die Familie, die
Gesundheit“, so der sympathische und ungemein geerdete Sänger.
Dass man ihn in den Socials auch mal locker einen Rückwärtssalto am Strand machen sieht,
liegt daran, dass Ramon Roselly in einer Zirkusfamilie aufgewachsen ist. Er war 24, als die
Familie schließlich den Zirkusbetrieb einstellte, woraufhin Ramon nach einer kurzen Phase als
selbstständiger Gebäudereiniger den nächsten Anlauf nahm – und schon 2020 als
Solokünstler ins grellste Rampenlicht zurückkehren sollte. Nicht nur sein Erdrutschsieg bei
„DSDS“ setzte neue Maßstäbe auf der Beliebtheitsskala, denn die Debütsingle „Eine Nacht“
sorgte für einen regelrechten Popschlagerboom, als gleich die erste Veröffentlichung nicht nur
die #1 der deutschen Singlecharts, sondern auch die #1 in den Pop-Airplay-Jahrescharts (!)
eroberte.
Nachdem sich sein in Österreich und Deutschland vergoldetes #2-Debütalbum
„Herzenssache“ knapp ein Vierteljahr lang in den Top-10 (DE) halten sollte (und in Österreich
sogar auf die #1 ging), schrammte auch der Nachfolger „Lieblingsmomente“ (#2 DE; Top-3 AT
& CH) nur haarscharf an Platz 1 vorbei. Während die Gesamtzahl seiner Streams langsam
aber sicher auf den dreistelligen Millionenbereich zusteuert, mischte auch das
programmatische Album „Träume leben“ die Spitzenregion der Charts auf, die der vielfach
prämierte Allrounder (u.a. smago! Award, „Die Eins der Besten“, „Goldene Henne“) erst im
August 2024 ein weiteres Mal eroberte – mit dem Top-10-Vorgänger „Süchtig“ (#8 DE). Zuletzt
servierte Ramon seinen Fans noch einen brandneuen Adventssoundtrack auf dem Album
„Weihnachten wie damals“ und startete mit weiteren gefeierten „Zirkus meines Lebens“
Konzerten (im Sachsenpalast) ins Jahr 2026. Im September 2026 schlägt er nun das neue
Kapitel auf, wenn sein fünftes Studioalbum „Alles was du suchst“ erscheint.
Das neue Album „Alles was du suchst“ erscheint am 25.09.2026 bei Telamo / BMG.
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Quelle: Telamo / BMG
Dieses Album ist ab dem 25. September 2026 auf allen Download- und Streaming-Portalen erhältlich.
Airdate (für Radiosender): 25. September 2026

























